naturwelten & zwergenmutter
naturwelten & zwergenmutter

♥ Newsletter ♥

 

NEWSLETTER vom 20. März 2020:

 

Liebe Naturweltenfreundin, lieber Naturweltenfreund,

heute ist Frühlingsanfang und ungeachtet der rasch um sich greifenden Ereignisse welche uns Menschen betreffen erwacht  unsere schöne Natur zu neuem Leben. Immer mehr Vögel  sind zurück gekehrt,  alle „daheimgebliebenen“ sichtlich erfreut über das viele Sonnenlicht und das viele Grün.  Amselmännchen trällern wieder ihre schöne Lieder,  Spechte  hämmern schon  fleißig an schönen neuen Bruthöhlen, Goldammermännchen werben  um die Gunst  der Goldammerin und die Froschmännchen  im Teich sind fleißig am quaken.

Unsere lieben Tiere scheinen besonders unbekümmert und aktiv zu sein! Schildkröten und Delphine trauen sich ganz nah an uns heran,  in Venedigs Buchten und Kanälen  kann man mittlerweile bis auf den Grund sehen und bemerkt Fische, während draußen an den Buchten Delfine durch ihre Pierretten  eingeschüchterte Kinder zum Lachen bringen. In Chinas Großstädten ist die Luft so sauber wie schon lange nicht mehr, auf den Straßen ist so wenig Verkehr wie ich es seit 30 Jahren nicht mehr erlebt habe. Einzige wirklich nervige Ausnahme stellen momentan noch Motorradfahrer dar, welche immer noch unbekümmert in Gruppen  unterwegs sind.  Da trauert mein Herz mit allen Menschen die gerade ohne Odem mit ihrem Leben ringen. Es erscheint surreal und unfassbar, dass trotz innständigen Apellen unserer Kanzlerin  weiterhin  sogenannte Coronaparty´s  gefeiert werden. Das tut mir richtig weh!

Ob die Menschheit die Möglichkeit begreift welche die Natur uns aufzeigt? Denn ohne Zweifel brauchen  wir  doch ALLE gesunde Luft zum Atmen! Wir KÖNNEN nicht ungeachtet neuster  Prognosen  massenhaft weiterhin Gifte in die Natur blasen und glauben es beträfe uns nicht! Uns ist schon lange bekannt dass  die Erde schwitzt. Wir müssen dringend aufhören die Natur zu vergiften und unsere alten Regenwälder beschützen!  Ich frage mich schon lange,  wie wir es bei dieser dominant aggressiven Art des Schürfens und Vergewaltigens erreichen könnten schaffen, uns nicht mehr zu bekriegen und uns auch gegenseitig zu unterdrücken.  Wie können wir es schaffen alle Waffen nieder zu legen, wie können wir es schaffen dass wir gemeinsam für das Wohl aller einstehen? Wie erreichen wir, dass es keine Plünderenergie und Unterdrücker gibt?  Nun erfreuen sich die Tiere in der Natur, sie haben etwas Ruhe vor den Menschen. Doch wird der Wahnsinn wieder aufgenommen nach der „Coronakrise“?  Werden die lieben Kühe weiterhin  gezwungen massenhaft Milch zu liefern? Eine Kuh würde doch weitaus länger leben wenn sie nicht gezwungen wäre massenhaft Milch zu produzieren . Man glaubt es könne immer so weiter gehen..?

Wenn mich etwas sehr traurig oder wütend macht  nehme ich unser Buch „Dim-Hie-Trie,  Reisen zwischen die Welten“  in die Hand. Ich halte es, atme ein und aus…und schlage dann eine Seite auf. Heute war es die Seite 44. Da stand: „Freude empfinden öffnet Türen, eröffnet Möglichkeiten.“ Wie wahr! In der Angst ist man blockiert. Man sieht ohne Freude eben freudlos, weil man sich so fühlt. Es gibt da wenig Raum für Möglichkeiten.

Schon sehr viel ruhiger lese ich dann im Buch weiter „das Gebet des Dankens“.

Mit liebendem und wieder beruhigtem Herzen  erinnere ich mich, wie ich noch vor Kurzem mit großer Freude an einer meiner Lieblingsstellen Brennnesseln gepflückt habe. Sie waren so freundlich mich nicht zu brennen. Warum? Weil ich in der Liebe war, in der Freude, weil ich sie bereits den ganzen Winter besucht hatte, auch im Herbst,  zuvor im Sommer und so viele Jahre zuvor bei ihnen immer wieder einmal  bei ihnen im Regen wie auch in der Sonne gesessen hatte. Dieses Wissen gab ich bereits vielen Schülerinnen und Schüler der Akademie für die hohe Schule der Naturwelten mit, doch auch in Workshops und bei alltäglichen Gesprächen.  Immer schon sagte ich beharrlich dran bleibend dass die Natur alle Pflanzen und Tiere die in ihr beheimatet sind  kennt, dass sie mit ihnen kommuniziert und dass wir einen Zugang ins Reich der Natur wieder eröffnen können und wie das geht. So ist mir aufgefallen, dass der Oregano den ganzen Winter über präsent war, dass der Rosmarin schon früh im Jahr blühte, der Salbei stets noch Blättchen hatte und bemerkt wie der Bärlauch sich massenhaft ausgebreitet hat. Noch nie gab es so viel Huflattich und  am Montag habe ich sogar das erste Schaumkraut auf den Wiesen entdeckt. Alles Pflanzen die unser Immunsystem unterstützen. Zweifelsohne hat die Natur die gesamten Antworten  und bestimmt gibt es viele gute Menschen welche gute Ideen haben.

Mutter Maria ist voller Mitgefühl, sie sagte es ist eine Zeit die voraus gesagt wurde. Sie sagte "dass eine Wandlung stattfindet die durch und durch geht und die alle spürbar betrifft."

Mehr Info: www.natur-welten.de/news

Da habe ich nach Langem auch mal wieder „aus dem Nähkästchen geplaudert“.  

Da die morgen angedachte Mariendurchgabe nun leider nicht mit Publikum in der Grotte stattfinden kann werden wir es aufnehmen. Ich hatte auch überlegt „live“ zu gehen aber bei der Probe gestern ist mir auch wieder eingefallen warum es nicht geht denn  in der Grotte ist kein Handyempfang. J Falls es mit der Aufnahme nicht klappt  werde ich aufschreiben was sie sagt.

Es ist auch eine Segnung geplant.  Jeder der mag kann morgen ihre Segnung erfahren. Sie ist ca 17.45- 18.00.  Du kannst diese Segnung auch erfahren , indem Du es Dir zu Hause oder in der Natur schön machst, eine Kerze, feine Düfte..ein Glas Quellwasser... und Dich auf Mutter Maria konzentrierst.

 

Virtuelle  Herzensumarmung

Sian,Elfenbeauftragte & Zwergenmutter

 

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